Batterien enthalten unterschiedlichste organische und anorganische Stoffe, deren Gefahreneinstufung zum Teil eine besondere Aufmerksamkeit während des Recyclingprozesses bedarf.
Dies fängt bei Elektrofahrzeugbatterien an, die als  Stromspeicher unter Hochspannung mit bis 400V stehen. Die Demontage beispielsweise darf ausschließlich durch ausgebildete Hochvoltelektrotechniker (DGUV 200-005) durchgeführt werden.
Auch Staubbildung, insbesondere mit Schwermetallbelastung müssen im Sinne der Arbeitssicherheit dauerhaft verhindert werden. Dazu unterwirft sich das Unternehmen einem freiwilligen Monitoringprogramm, das wiederkehrend Arbeitsplatzuntersuchung durch akkreditierte Institute veranlasst.

Der Standort Mülheim gehört mit typischen Messwerten von < 0,1 microgr Cadmium bzw. Nickel pro m3 Luft zu den saubersten und vorbildlichsten Betrieben der weltweiten Branche. Dies spiegelt sich wiederum im jährlichen Blut- und Urintest der Mitarbeiter wieder: seit über 20 Jahren belegen die Mitarbeiteranalysen Spitzenwerte im europäischen Vergleich.

Auch der Standort Krefeld unterschreitet für Stäube und Schwermetalle (Nickel, Blei, Cadmium) den gesetzlichen Arbeitsplatzgrenzwert um den Faktor 100 – kein Grund sich zurückzulehnen, aber ein Grund Wettbewerber herauszufordern. 

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